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Schriftformerfordernis bei Mietvertragsänderungen

Wesentliche Änderungen des Mietvertrags müssen im Hinblick auf ihre Wirksamkeit schriftlich vereinbart werden. Dies gilt für eine Änderung der Miethöhe auch für nur geringfügige Erhöhungen.
Der BGH hat inzwischen entschieden, dass auch nur geringfügige Veränderungen der Miete ( im BGH-Fall wurde die Miete mündlich nur um 20,- € erhöht ) stets schriftlich verinbart werden müssen.
Vor Gefälligkeitsvereinbarungen und mündlichen Abreden wesentlicher Änderungen auch nur für Kleinigkeiten muss gewarnt werden.